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Kultur- und Theaterverein Jandelsbrunn e.V.  Wir sind Mitglied im Verband Bayerischer Amateurtheater e. V. Na oamoi a Lausbua sei zurück zurück weiter weiter
Zum Inhalt Im kleinen Dorf lebt ein an sich angesehe- ner Handwerker namens Simmerl Geitinger (Max Duschl), der allerdings zusehends zum Ärger- nis für alle Dorfbewohner wird. Es ist sein aus- gefallenes Hobby, das ihm den Zorn der Mit- menschen einbringt. Sein Hobby besteht darin, in unregelmäßigen Abständen mit einer alten Böllerkanone zu schießen. Allerdings verheim- licht er, wie er „die unbekannten Geräusche" erzeugt und so ist es vor allem die Ratlosigkeit, die den Leuten Kummer bereitet. Bürgermeister Moosrainer (Mundl Angerer) und der Großbauer (Hans Grimbs) beauftragen den Gendarm (Werner Waldbach), doch endlich dafür zu sorgen, dass der Simmerl das Schießen einstellt. Doch das ist nicht so leicht. Zwar verspricht ihm Simmerls Frau Kathl (Lisbeth Weiß), dass sie dem Simmerl die Spinnereien schon austreiben wird, aber erfolgreich ist auch sie nicht. Da kommt ungebetene Hilfe in Gestalt der Erbtante Zenta (Olga Kremsreiter. Gemeinsam will man den Simmerl heilen. Doch dazu kommt es nicht. Auch Simmerl bekommt Besuch - seinen alten Spezi Hans Aigner (Andy Hackl). Die beiden waren in Kindheits- und Jugend- tagen die verrufensten Lausbuben des Dorfes und nachdem Hans mit dem Bürgermeister und dem Großbauern noch eine Rechnung offen hat, geht es jetzt erst richtig los. Kurzerhand wird Simmerl zum Erfinder ernannt und nun spielen die beiden Theater mit den Dorfhono- rationen. Davon profitiert auch Neffe Jakob (Markus Kremsreiter), der auf diese Weise seine Loni (Gabi Wilhelm), die Tochter des reichen Huberbauern (Karl Wiesmeier) erhält. Wäre da nicht der Häuslmann Peter (Walter Kremsreiter), dann würde das doppelte Spiel der Lausbuben noch lange weiter gehen. So aber wird der ganze Schwindel aufgedeckt und schließlich sorgt die Magd Stasi (Tanja Eisner) dafür, dass nie wieder geschossen wird.
Fast   jede   Komödie   handelt   davon,   dass   jemand   wegen   seiner   Dummheit,   seiner   Eitelkeit   oder   einer   sonstigen Untugend   zum   Gespött   der   Leute   wird.   Am   Ende   ist   zwar   alles   wieder   mehr   oder   minder   gut,   dazwischen   aber können wir uns darüber amüsieren.